Neues aus unserer Forschung

Auch 2023 geht Max Planck zur Schule

Bereits zum vierten Mal sind Max-Planck-Wissenschaftler*innen auf Schulbesuch. Im Gepäck: Meteoriten, Plattwürmer − und viele weitere aktuelle Forschungsthemen. mehr

Unterstützung für Forschung zur Windenergie

Claudia Brunner vom MPI-DS erhält Minerva Fast Track Fellowship mehr

Molekulare Gestaltwandler

Molekulare Gestaltwandler

12. Dezember 2022

Neue Theorie zur selbständigen Umgestaltung von Strukturen mehr

Auf die Nachbarn kommt es an

Auf die Nachbarn kommt es an

1. Dezember 2022

Forschende entschlüsseln die Transportdynamik in porösen Medien mehr

Neue Aspekte der Oberflächenbenetzung

Wenn eine Oberfläche nass wird, spielt dabei auch die Zusammensetzung der Flüssigkeit eine Rolle. Forschende des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) fanden heraus, dass die Phasentrennung innerhalb der benetzenden Flüssigkeit die Ausbreitungsdynamik direkt beeinflusst. Ihre Erkenntnisse könnten für verschiedene Bereiche von Bedeutung sein, darunter Zellbiologie und Halbleiterherstellung. Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht. mehr

Zusammenkommen ohne Anziehung

Enzymatische Reaktionen schaffen Mikroumgebungen für die Organisation zellulärer Prozesse mehr

Auszeichnung für interdisziplinäre Forschung

Viola Priesemann erhält Arthur-Burkhardt-Preis mehr

Neue Theorie zur genetischen Rekombination

Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) formulieren eine neue Erklärung für das jahrhundertealte Rätsel, wie die Rekombination von Chromosomen während der sexuellen Fortpflanzung gesteuert wird. Ihre Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht. mehr

Wenn es schneller ist, einen Umweg zu machen

Neue Navigationsstrategien für Mikroschwimmer mehr

saxophone swing

Jazz muss Swingen – da sind sich Jazzmusiker*innen einig. Uneinig ist man sich jedoch auch nach 100 Jahren noch immer, was genau das Swing Feeling ausmacht. Mit einem gezielten Experiment und Datenanalysen an über 450 berühmten Jazz Soli haben Physiker des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) zusammen mit Psycholog*innen der Universität Göttingen ein Geheimnis des Swing entschlüsselt. Sie konnten nachweisen, dass bestimmte systematische Abweichungen im Timing entscheidend zum Swing Feeling beitragen. Diese zeitlichen Abweichungen sind so gering, dass sie auch von professionellen Jazzmusiker*innen nicht explizit wahrgenommen, sondern nur unbewusst eingesetzt werden. mehr

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