DCF Aktuelles


Die MS Wissenschaft, das Ausstellungsschiff von "Wissenschaft im Dialog", schwimmt wieder. In ihrem Bauch, vollbepack mit wissenschaftlichen Experimenten, ist diesmal auch ein Exponat des Max Planck Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, Abteilung Dynamik komplexer Fluide.
Passend zum Thema des Wissenschaftsjahres lautet das Motto dieses Jahr "Planet Energie". Auf ihrer Reise vom 18. Mai bis zum 7. Oktober wird die MS Wissenschaft 34 Städte in Deutschland und Österreich anlaufen und zum Experimentieren einladen. In Hannover beispielsweise kann sie vom  5. bis zum 7. Juli besucht werden.
Acht Ausstellungsbereiche werden Antworten auf die Frage nach der Energieversorgung der Zukunft geben:

Erneuerbare Energien
Biomasse – Energie, die nachwächst
Aus dem Atom – Energie aus der Kernspaltung
Das Feuer der Sonne – Energie durch Kernfusion
Millionen Jahre alt – Energie aus fossilen Brennstoffen
Speichern, steuern, transportieren – Energie managen
Clever ernten – neue Wege der Energiegewinnung
Intelligent sparen – effiziente Energienutzung

Unser Exponat entstammt dem Themenbereich der fossilen Brennstoffe. Es zeigt, wie Öl gefördert werden kann, wenn es nicht mehr von selbst aus dem Bohrloch sprudelt: Die Ausstellungsbesucher können Wasser in das Reservoir pumpen, und sehen, dass das Rohöl, genau so wie das Öl auf einer Zwiebelsuppe, nach oben steigt, und dann abgepumpt werden kann.   Weiterführende Links:
Homepage der MS Wissenschaft

18.05.2010 MS Wissenschaft

Die MS Wissenschaft, das Ausstellungsschiff von "Wissenschaft im Dialog", schwimmt wieder. In ihrem Bauch, vollbepack mit wissenschaftlichen Experimenten, ist diesmal auch ein Exponat des Max Planck Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, Abteilung Dynamik komplexer Fluide.

Passend zum Thema des Wissenschaftsjahres lautet das Motto dieses Jahr "Planet Energie". Auf ihrer Reise vom 18. Mai bis zum 7. Oktober wird die MS Wissenschaft 34 Städte in Deutschland und Österreich anlaufen und zum Experimentieren einladen. In Hannover beispielsweise kann sie vom  5. bis zum 7. Juli besucht werden.

Acht Ausstellungsbereiche werden Antworten auf die Frage nach der Energieversorgung der Zukunft geben:

  • Erneuerbare Energien
  • Biomasse – Energie, die nachwächst
  • Aus dem Atom – Energie aus der Kernspaltung
  • Das Feuer der Sonne – Energie durch Kernfusion
  • Millionen Jahre alt – Energie aus fossilen Brennstoffen
  • Speichern, steuern, transportieren – Energie managen
  • Clever ernten – neue Wege der Energiegewinnung
  • Intelligent sparen – effiziente Energienutzung

Unser Exponat entstammt dem Themenbereich der fossilen Brennstoffe. Es zeigt, wie Öl gefördert werden kann, wenn es nicht mehr von selbst aus dem Bohrloch sprudelt: Die Ausstellungsbesucher können Wasser in das Reservoir pumpen, und sehen, dass das Rohöl, genau so wie das Öl auf einer Zwiebelsuppe, nach oben steigt, und dann abgepumpt werden kann.

Weiterführende Links:

Homepage der MS Wissenschaft


Auch dieses Jahr haben wir beim Girls' Day mitgemacht. Diesmal haben wir aber ausschließlich Mädchen eingeladen, um ihnen in Ruhe die Möglichkeit zu geben unsere Wissenschaftlerinnen und ihre Arbeit kennen zu lernen.
Es gab wieder verschiedene Aktivitäten. Am Morgen konnte jedes Mädchen zwei Kurse besuchen:

Untersuchen wie Pflanzen ihre Blätter trocken halten und
ein Rechnerprogramm benutzen um die Entstehung von Mustern zu untersuchen, oder
eine eigene Webseite gestalten mit der HTML und
die Frage beantworten: warum sind die Nüsse immer oben im Müsli? Dazu gibt es sogar eine "Veröffentlichung"

Nach dem Mittagessen gab's dann wieder einen Lasten-Papierflieger-Wettbewerb, wobei der Flieger, der von den Siegerflugzeugen am weitesten flog 150 Büroklammern trug!
Am Ende konnten sich noch alle an der herrlichen Eiscreme stärken, die Sravanti und Anne mit flüssigem Stickstoff bereiteten. Lecker!

10.05.2010 Girls' Day

Auch dieses Jahr haben wir beim Girls' Day mitgemacht. Diesmal haben wir aber ausschließlich Mädchen eingeladen, um ihnen in Ruhe die Möglichkeit zu geben unsere Wissenschaftlerinnen und ihre Arbeit kennen zu lernen.

Es gab wieder verschiedene Aktivitäten. Am Morgen konnte jedes Mädchen zwei Kurse besuchen:

  • Untersuchen wie Pflanzen ihre Blätter trocken halten und
  • ein Rechnerprogramm benutzen um die Entstehung von Mustern zu untersuchen, oder
  • eine eigene Webseite gestalten mit der HTML und
  • die Frage beantworten: warum sind die Nüsse immer oben im Müsli? Dazu gibt es sogar eine "Veröffentlichung"

Nach dem Mittagessen gab's dann wieder einen Lasten-Papierflieger-Wettbewerb, wobei der Flieger, der von den Siegerflugzeugen am weitesten flog 150 Büroklammern trug!

Am Ende konnten sich noch alle an der herrlichen Eiscreme stärken, die Sravanti und Anne mit flüssigem Stickstoff bereiteten. Lecker!

Das Institut wächst, und somit auch die Anforderungen an die Webseite. Daher haben wir beschlossen auf das Content Management System Typo3 umzustellen. Gleichzeitig erfolgte ein komplettes Redesign mit neuer Optik und Struktur.Um die Neuigkeit bekannt zu machen gab's wie beim letzten Launch der Webseite auch diesmal die Postkarten in den Göttinger Pubs und Restaurants.

29.10.2009 Umstellung der Webseite auf Typo3

Das Institut wächst, und somit auch die Anforderungen an die Webseite. Daher haben wir beschlossen auf das Content Management System Typo3 umzustellen. Gleichzeitig erfolgte ein komplettes Redesign mit neuer Optik und Struktur.

Um die Neuigkeit bekannt zu machen gab's wie beim letzten Launch der Webseite auch diesmal die Postkarten in den Göttinger Pubs und Restaurants.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier besuchte am 8. August 2009 unser Institut sowie das MPI für Biophysikalische Chemie. Sein besonderes Interesse galt sowohl den bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der optischen Mikroskopie in der Gruppe um Prof. Stefan Hell, als auch dem kürzlich unter Leitung von Prof. Eberhard Bodenschatz in Betrieb gegangenen Windkanal. Dieser bietet als weltweit einziger Ort die Möglichkeit, Turbulenzen mit der für Wetterphänomene typischen Stärke künstlich zu erzeugen und zu untersuchen. Er wird somit maßgeblich zur Verbesserung der Weltklimaprognosen beitragen.

08.08.2009 Bundesminister Steinmeier besucht das Institut

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier besuchte am 8. August 2009 unser Institut sowie das MPI für Biophysikalische Chemie. Sein besonderes Interesse galt sowohl den bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der optischen Mikroskopie in der Gruppe um Prof. Stefan Hell, als auch dem kürzlich unter Leitung von Prof. Eberhard Bodenschatz in Betrieb gegangenen Windkanal. Dieser bietet als weltweit einziger Ort die Möglichkeit, Turbulenzen mit der für Wetterphänomene typischen Stärke künstlich zu erzeugen und zu untersuchen. Er wird somit maßgeblich zur Verbesserung der Weltklimaprognosen beitragen.


Auch dieses Jahr hat sich das Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation am Girls'Day beteiligt.Die offizielle Seite ist unter http://www.girls-day.de zu finden.
Alle 24 angebotenen Plätze wurden angenommen. Das Programm war auch sehr interessant und abwechslungsreich:

In der Mechanikwerkstatt konnten ein Kerzenständer und ein Flaschenöffner gefertigt werden
In der Elektronikwerkstatt wurde ein Flip Flop gelötet
In der Abteilung Herminghaus wurden Überraschungseier geröntgt und die Geschwindigkeit des eigenen Karate-Faustschlags mit der Hochgeschwindigkeitskamera ermittelt
Dann gabs ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine
Danach konnten noch Buttons hergestellt werden
Oder es konnte an einem Papierfliegerwettbewerb telgenommen werden. Dabei sollten möglichst viele Büroklammern mit dem selbstgebauten Flieger aus einem einzigen DinA4-Blatt über eine gewisse Distanz gebracht werden. Kaum zu glauben, aber das Siegermodell brachte es auf 102 Büroklammern!

Alle Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler, und auch alle Betreuerinnen und Betreuer eine Menge Spaß.

23.04.2009 Girls Day

Auch dieses Jahr hat sich das Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation am Girls'Day beteiligt.
Die offizielle Seite ist unter http://www.girls-day.de zu finden.

Alle 24 angebotenen Plätze wurden angenommen. Das Programm war auch sehr interessant und abwechslungsreich:

  • In der Mechanikwerkstatt konnten ein Kerzenständer und ein Flaschenöffner gefertigt werden
  • In der Elektronikwerkstatt wurde ein Flip Flop gelötet
  • In der Abteilung Herminghaus wurden Überraschungseier geröntgt und die Geschwindigkeit des eigenen Karate-Faustschlags mit der Hochgeschwindigkeitskamera ermittelt
  • Dann gabs ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine
  • Danach konnten noch Buttons hergestellt werden
  • Oder es konnte an einem Papierfliegerwettbewerb telgenommen werden. Dabei sollten möglichst viele Büroklammern mit dem selbstgebauten Flieger aus einem einzigen DinA4-Blatt über eine gewisse Distanz gebracht werden. Kaum zu glauben, aber das Siegermodell brachte es auf 102 Büroklammern!

Alle Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler, und auch alle Betreuerinnen und Betreuer eine Menge Spaß.

Contrapunctus super S-F-B   Im Januar gelangte ein musikhistorisch interessantes Dokument in meine Hände, das ich den Besuchern unserer Webseite nicht vorenthalten möchte, da es doch entfernt mit unserer Arbeit zu tun hat. Nach dem Fall der Mauer 1989 hatte ich gelegentlich Kontakt zu einem Cousin in der ehemaligen DDR, der heute Dozent an der musikwissenschaftlichen Fakultät an der FU Berlin ist. Als Universitätskollegen sprachen wir damals öfter über die verschiedenen Forschungsförderungsmodelle in beiden Teilen Deutschlands. Besonders intensiv diskutierten wir die bedeutende Rolle, die die von der DFG finanzierten Sonderforschungsbereiche (SFB) spielen, die ja auch für uns Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft in unseren Kooperationen mit Universitäten eine herausragende Stellung einnehmen. Seither ist das Thema SFB ein Muss bei unseren gelegentlichen Zusammentreffen.   Im letzten Jahr nun hat mein Cousin im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Bach-Familie herausbekommen, dass Johann Sebastian Bach im Jahre 1718 auf einer Reise, die ihn u.a. nach Schwerin und Neustrelitz führte, eine bis dato unbekannte Liaison mit der jungen Frau eines wohlhabenden Kaufmanns (Johann Friedrich Sachsse, ?-1754) gehabt haben muss. Aus dieser ging ein Sohn mit Namen Sebastian Friedemann hervor, der am 23. Juni 1719 in Pasewalk (Ueckermark) geboren wurde. Wie der leibliche Vater mit einem außergewöhnlichen musikalischen Talent ausgestattet, wurde er später zunächst Organist in seiner Geburtsstadt an der dortigen Nikolaikirche, später Kantor und Organist an der Stadtkirche zu Neustrelitz unmittelbar nach deren Gründung im Jahre 1768. Um die gute Erbschaft des unehelichen Kindes nicht zu gefährden, hat ihn seine Mutter erst deutlich nach dem Tode ihres (offenbar ahnungslosen) Ehemanns im Geheimen über seine wahre Identität aufgeklärt. Dies geht aus einem Briefwechsel zwischen Mutter und Sohn hervor. Sebastian Friedemann muß tief bewegt gewesen sein, denn er kannte die Arbeiten seines Kollegen Johann Sebastian Bach natürlich gut und schätzte sie außerordentlich. Jedenfalls hat er, dem Geist seiner Zeit folgend, anläßlich dieser Wendung eine Rätselkomposition geschaffen: es handelt sich um eine Fuge über die Tonfolge S-F-B (Sebastian Friedemann Bach), also seine 'eigentlichen' Initialen! Der in stilistischer Anlehnung an Johann Sebastian Bach gehaltene "Contrapunctus super S. F. B." entstand wahrscheinlich im Jahre 1757.   Von der Gleichheit der Akronyme für "Sebastian Friedemann Bach" und "Sonderforschungsbereich" amüsiert, schickte mir mein Cousin eine Fotokopie des Stückes zu (Ein sonderbarer Zufall war ihm dabei garnicht aufgefallen: das Thema der Fuge setzt nach dem Themenkopf S-F-B mit den Tönen D-F-G fort!). Da die Schrift von Sebastian Friedemann Sachsse alias Bach recht gut leserlich ist, war es für mich kein Problem, das Stück in den Noteneditor capella einzugeben und so in ein gutes Druckbild zu bringen. Dieser Editor ermöglicht zudem das Exportieren als MIDI-file und damit das Abspielen der Musik direkt am Computer. Wenn auch die Tonqualität der vom Rechner erzeugten Klänge natürlich zu wünschen übrig läßt, musste ich beim Hören doch schmunzeln, denn mit etwas Phantasie konnte ich die Dramatik der Einrichtung des ersten SFB's 'hineinhören', an dem ich aktiv mitgewirkt hatte: das etwas naive erste Zusammenfinden unter einem gemeinsamen Thema, die unangenehmen Fragen der Gutachter beim Beratungsgespräch (erste Engführung), die Ratlosigkeit danach, das neue Mut Fassen zum Hauptantrag, die feierliche Begehung (choralartige Durchführung) und schließlich die erleichterte Hinwendung zum fröhlichen Forschen! Ist es nicht eine Ironie der Musikgeschichte, dass dieses Kuriosum pünktlich zum 40. Jubuiläum des Förderinstruments SFB aufgetaucht ist?   Stephan Herminghaus  4/2009   Downloads

MP3-Datei des Stückes
Notenblätter des Stückes (pdf) 

01.04.2009 40 Jahre Sonderforschungsbereiche

Contrapunctus super S-F-B

Im Januar gelangte ein musikhistorisch interessantes Dokument in meine Hände, das ich den Besuchern unserer Webseite nicht vorenthalten möchte, da es doch entfernt mit unserer Arbeit zu tun hat. Nach dem Fall der Mauer 1989 hatte ich gelegentlich Kontakt zu einem Cousin in der ehemaligen DDR, der heute Dozent an der musikwissenschaftlichen Fakultät an der FU Berlin ist. Als Universitätskollegen sprachen wir damals öfter über die verschiedenen Forschungsförderungsmodelle in beiden Teilen Deutschlands. Besonders intensiv diskutierten wir die bedeutende Rolle, die die von der DFG finanzierten Sonderforschungsbereiche (SFB) spielen, die ja auch für uns Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft in unseren Kooperationen mit Universitäten eine herausragende Stellung einnehmen. Seither ist das Thema SFB ein Muss bei unseren gelegentlichen Zusammentreffen.

Im letzten Jahr nun hat mein Cousin im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Bach-Familie herausbekommen, dass Johann Sebastian Bach im Jahre 1718 auf einer Reise, die ihn u.a. nach Schwerin und Neustrelitz führte, eine bis dato unbekannte Liaison mit der jungen Frau eines wohlhabenden Kaufmanns (Johann Friedrich Sachsse, ?-1754) gehabt haben muss. Aus dieser ging ein Sohn mit Namen Sebastian Friedemann hervor, der am 23. Juni 1719 in Pasewalk (Ueckermark) geboren wurde. Wie der leibliche Vater mit einem außergewöhnlichen musikalischen Talent ausgestattet, wurde er später zunächst Organist in seiner Geburtsstadt an der dortigen Nikolaikirche, später Kantor und Organist an der Stadtkirche zu Neustrelitz unmittelbar nach deren Gründung im Jahre 1768. Um die gute Erbschaft des unehelichen Kindes nicht zu gefährden, hat ihn seine Mutter erst deutlich nach dem Tode ihres (offenbar ahnungslosen) Ehemanns im Geheimen über seine wahre Identität aufgeklärt. Dies geht aus einem Briefwechsel zwischen Mutter und Sohn hervor. Sebastian Friedemann muß tief bewegt gewesen sein, denn er kannte die Arbeiten seines Kollegen Johann Sebastian Bach natürlich gut und schätzte sie außerordentlich. Jedenfalls hat er, dem Geist seiner Zeit folgend, anläßlich dieser Wendung eine Rätselkomposition geschaffen: es handelt sich um eine Fuge über die Tonfolge S-F-B (Sebastian Friedemann Bach), also seine 'eigentlichen' Initialen! Der in stilistischer Anlehnung an Johann Sebastian Bach gehaltene "Contrapunctus super S. F. B." entstand wahrscheinlich im Jahre 1757.

Von der Gleichheit der Akronyme für "Sebastian Friedemann Bach" und "Sonderforschungsbereich" amüsiert, schickte mir mein Cousin eine Fotokopie des Stückes zu (Ein sonderbarer Zufall war ihm dabei garnicht aufgefallen: das Thema der Fuge setzt nach dem Themenkopf S-F-B mit den Tönen D-F-G fort!). Da die Schrift von Sebastian Friedemann Sachsse alias Bach recht gut leserlich ist, war es für mich kein Problem, das Stück in den Noteneditor capella einzugeben und so in ein gutes Druckbild zu bringen. Dieser Editor ermöglicht zudem das Exportieren als MIDI-file und damit das Abspielen der Musik direkt am Computer. Wenn auch die Tonqualität der vom Rechner erzeugten Klänge natürlich zu wünschen übrig läßt, musste ich beim Hören doch schmunzeln, denn mit etwas Phantasie konnte ich die Dramatik der Einrichtung des ersten SFB's 'hineinhören', an dem ich aktiv mitgewirkt hatte: das etwas naive erste Zusammenfinden unter einem gemeinsamen Thema, die unangenehmen Fragen der Gutachter beim Beratungsgespräch (erste Engführung), die Ratlosigkeit danach, das neue Mut Fassen zum Hauptantrag, die feierliche Begehung (choralartige Durchführung) und schließlich die erleichterte Hinwendung zum fröhlichen Forschen! Ist es nicht eine Ironie der Musikgeschichte, dass dieses Kuriosum pünktlich zum 40. Jubuiläum des Förderinstruments SFB aufgetaucht ist?

Stephan Herminghaus
4/2009

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Thomas Pfohl ist mit dem diesjährigen Physikpreis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 22.November in der Aula der Georgia Augusta statt.

22.11.2008 Thomas Pfohl erhält Physikpreis

Thomas Pfohl ist mit dem diesjährigen Physikpreis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 22.November in der Aula der Georgia Augusta statt.
Thomas Pfohl hat den Ruf auf eine Assistenzprofessur für Biophysikalische Chemie an der Universität Basel (CH) angenommen.

01.11.2008 Thomas Pfohl nimmt Ruf auf Assistenzprofessur an

Thomas Pfohl hat den Ruf auf eine Assistenzprofessur für Biophysikalische Chemie an der Universität Basel (CH) angenommen.
Unsere Wissenschaftler kommen einer neuer Bindungsart von Wasser auf die Spur.

19.09.2008 Eine Frage der Anziehung

Unsere Wissenschaftler kommen einer neuer Bindungsart von Wasser auf die Spur.
 
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