Was ist der EcoBus?

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EcoBus verbindet die Region

30 Entscheidungsträger Südniedersachsens und Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für moderne Mobilität

13. Juli 2015

Derzeit entwickeln Professor Dr. Stephan Herminghaus, Professor Dr. Marc Timme und Andreas Sorge - alle arbeiten als Wissenschaftler am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) - auf der Grundlage ihrer Mobilitätsforschung das Projekt EcoBus. EcoBus soll ein nachhaltiges integriertes und öffentlich getragenes Mobilitätssystem für Land und Stadt werden. „Mit EcoBus bieten wir zukünftig Transport von Tür zu Tür mit Reisezeitpunkten nach Kundenwunsch und das zu bezahlbaren Preisen“, sagt Max-Planck-Direktor Herminghaus. „EcoBus wird die heute funktionierenden, hochfrequen­tierten Linienkorridore ergänzen und so den klassischen ÖPNV und den Bus- und Taxibetrieb insgesamt stärken“, ergänzt Netzwerk- und Nachhaltigkeitsforscher Timme.

Wie funktioniert EcoBus?

Für das EcoBus-System sollen die bestehenden Verkehrsunternehmen in der Region als Betriebspartner gewonnen werden. Per Zentralrechner stellt EcoBus geschickt Fahrten zusammen, und vermittelt diese an die Betriebspartner, die die eigentlichen Fahrten durchführen. So werden in der Regel Kleinbusse die Fahrgäste an den gewünschten Orten abholen und absetzen.

Starkes Netzwerk für das Südniedersachsenprogramm

Um die Idee von EcoBus voranzutreiben, hat das EcoBus-Team am MPIDS zusammen mit dem Projektbüro Südniedersachsen in den vergangenen Monaten ein Netzwerk aus Bürgermeistern, weiteren regionalen ÖPNV-Akteuren und Wissenschaftlern der Universität Göttingen geknüpft. Die Leiterin des Projektbüros Dr. Ulrike Witt sagte vor der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung hierzu: „Wir freuen uns, dass die regionalen und lokalen Akteure Südniedersachsens die innovative Idee der Max-Planck-Forscher gerne unterstützen wollen.“

<p>Botschafter f&uuml;r EcoBus, Max-Planck-Forscher im Kreise der Erstunterzeichner (Stephan Herminghaus (untere Reihe, Mitte), Marc Timme (1.Reihe, links), Andreas Sorge (1.Reihe, rechts) sowie Ulrike Witt (2.Reihe,2.v.li.) vom Projektb&uuml;ro S&uuml;dniedersachsen)</p> Bild vergrößern

Botschafter für EcoBus, Max-Planck-Forscher im Kreise der Erstunterzeichner (Stephan Herminghaus (untere Reihe, Mitte), Marc Timme (1.Reihe, links), Andreas Sorge (1.Reihe, rechts) sowie Ulrike Witt (2.Reihe,2.v.li.) vom Projektbüro Südniedersachsen)

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Botschafter für EcoBus

„Mit unserer Unterschrift der Kooperationsvereinbarung „Botschafter für EcoBus“ signalisieren wir als Kommunen, EcoBus von Anfang an zu fördern, denn Mobilität ist für uns ein wichtiges Thema“, unterstreichen Wolfgang Nolte, Bürgermeister von Duderstadt und Klaus Becker, Bürgermeister von Osterode am Harz als zwei der 30 Erstunterzeichnenden. Gerhard Melching, Bürgermeister der Stadt Dassel, ist der Initiator des ersten EcoBus Treffens in der Region. Melching bekräftigt: „Mit EcoBus können unsere Bürgerinnen und Bürger in den Regionen wohnen, in denen sie sich zu Hause fühlen.“

 
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